
Schon in den 1980er Jahren war die Namenskette sehr beliebt. Die Namenskette mit Deinem Namen dürfte einfach nicht fehlen. Dieser Trend ging dann irgendwann verloren. Doch heute sieht man die Namenskette wieder häufiger an den Hälsen der Menschen. Und dies haben die Juweliere und die Schmuckhersteller einer einzigen Frau zu verdanken – US-Schauspielerin Sarah Jessica Parker. Diese Frau ging in ihrer Rolle als Carrie Bradshaw in der Kultserie “Sex and the City” damals geradezu auf.
Die Schauspielerin trug im Rahmen ihrer Rolle eine Namenskette mit “Carrie” um den Hals. Hierdurch wurde ein Megatrend geboren. Nicht nur die Fans der Serie kamen zurück auf den Trend mit der Namenskette um den Hals, sondern auch Millionen von anderen Menschen. Die Designer entwickelten daraufhin neue Trends, die sich sehr schnell auf dem Markt etablierten. Dabei war die Namenskette nicht mehr länger nur eine Namenskette, sondern wurde als “Carrie-Kette” bekannt. Mit dem eigenen Namenszug durch die Landschaft laufen, lag plötzlich im Trend.
Akzente setzen
Mit der dazugehörenden Kette kann man hervorragende Trends beim Outfit setzen. Es kommt natürlich auch auf die jeweilige Schmuckmode an, die von den Designern vorgegeben wird. Egal ob Gold oder Silber, hochglanzpoliert oder eben mattiert, die Namenskette oder auch ein Namensarmband gehört heute zur Grundausstattung in Sachen Schmuck für modebewusste Girls und letztlich auch Boys. Natürlich sind Namensketten auch für Frauen und Männer ein “Must Have”. Dabei ist die Namenskette längst nicht mehr nur irgendein Schmuckstück, das man eben um den Hals trägt. Außer ganzen Namenszügen werden auch gerne Initialketten getragen und auch verschenkt.
Nettes Geschenk
Es ist dabei egal, ob es der eigene Name oder der Name des geliebten Mannes bzw. der geliebten Frau ist. Das ist letztlich persönliche Geschmackssache und jedem überlassen. Wie auch jede andere Kette ist auch die Namenskette ein sehr individuelles Geschenk. Eine besondere Wirkung wird man daher beim Beschenkten garantiert nicht verfehlen.
Foto: pearlfection.de
